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![]() Steuerung des Lüfters Grundsätzlich sind viele Schaltungen Denkbar. Folgende haben sich bewährt und sind tausendfach erprobt. Schaltungen Es ist Grundsätzlich sinnvoll jeden Damit die Steuerung den Lüfter wirkungsvoll und zweckmäßig regeln kann, muss der Lüfter so stark sein, das er auf maximaler Drehzahl mit den ungünstigsten, gegebenen, Umständen fertig wird. Nur dann ergibt sich auch in der warmen Jahreszeit ein sinnvolles Regelspiel. Wählt der Grower einen zu schwachen Lüfter, so nützt im die beste Steuerung nichts, da der Lüfter ständig, oder zumindest von Juni bis September, im Dauerlauf ackert! Die Abluftanlage sollte ständig in Betrieb sein. Also sowohl während der Licht-, als auch während der Dunkelphase. Eine Thermo- Hygrostatsteuerung in Verbindung mit einem Dimmer übernimmt alle, grundsätzlich nötigen Steuerungsaufgaben selbsttätig. Also auch die Nachtabsenkung, da der Thermostat die Lüftung runter regelt wenn die Lampen ausgehen und damit auch die Temperatur fällt. Somit ist sichergestellt das der Geräuschpegel während der Dunkelphase so gering wie möglich ist und zugleich überwacht der Hygrostat das übermäßige Luftfeuchte durch stärkeren Lüfterlauf kompensiert wird. Es ist auch möglich die gesamte Lüftungsanlage nebst Steuerung mittels Timern im Wechsel mit der Ventilation zu Takten um den Geräuschpegel in der Dunkelphase weiter zu reduzieren ohne wesentliche Nachteile für die Pflanzen in Kauf nehmen zu müssen. Einzelfallexperimente zeigen schnell welche Ventilations- und Lüftungstaktzeiten mit der örtlichen Nachtfeuchte harmonieren. |
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