
Einleitung
Pflanzen benötigen im Wesentlichen
Lichtenergie, Wasser, CO2 und Nährstoffe, um Photosynthese
betreiben zu können.
Die Lichtenergie wird genutzt um aus
Nährstoffen, Wasser und Co2 Chlorophyll, Kohlenhydrate und
schließlich Biomasse zu produzieren.
Mangelt es einer Pflanze an einer dieser
Basiskomponenten, so wird sie den Wuchs einstellen bzw. verlangsamen, oder
andere negativ Symptome zeigen und schlechtesten Falls absterben.
In der freien Natur lassen sich viele Plätze
finden an denen es an Licht mangelt. Auch sind die Böden oft zu
trocken, dicht oder schwer. Aber nur äußerst selten steht an
einem Ort die Luft dauerhaft still, ist zu warm und/oder stetig arm an
Co2.
Beim Anbau im Haus stellt die Klimatisierung von
Growschränken/boxen und Growräumen jedoch eine größere
Herausforderung dar.
Es gilt eine Reihe von Dingen zu beachten um sowohl
der Pflanze gute Bedingungen zu schaffen, als auch die eigene
Lebensqualität zu erhalten und das räumliche Umfeld nicht zu
belästigen.
a. frische Co2 reiche Luft steht Uns
zwar auch in Gebäuden kostenlos Verfügung, jedoch steht diese in
der Regel nahezu still.
b. die Abwärme , welche sowohl vom
Leuchtkörper als auch vom Vorschaltgerät der Entladungslampen,
Heizmatten usw. abgegeben werden.
c. der starke, aufdringliche Geruch, welchen
blühende Cannabispflanzen verströmen.
Wer noch nie blühende Hanfpflanzen gerochen
hat, vertraut besser nicht darauf das es nicht so heftig werden wird, die
Nachbarn eh nichts riechen, Grasgeruch in der ganzen Wohnung nicht so
schlimm sein kann, bestimmte Sorten angeblich weniger riechen und Gras ja
gar nichts stinken kann sondern duften muss.
d. die mitunter starken Schwankungen der relativen
Luftfeuchte, die durch Änderungen der Außenbedingungen,
Tag/Nacht, der Beleuchtungsdauer, dem Bewässerungsverhalten usw.
entstehen.
e. der Geräuschpegel den die Abluft- und
Ventilationsanlage selber verursacht.
Dieses Spezial möchte Hilfestellung bei der
zuverlässigen und funktionellen Lösung dieser und weiterer
Probleme leisten.
|