Die Photosynthese
Die Photosynthese ist die Grundvoraussetzung für das Pflanzenwachstum. Beim Vorgang der Photosynthese wird Strahlungsenergie in chemische Energie umgewandelt. Im Fall der Cannabispflanzen werden bei der Photosynthese Nährstoffe, in Form von in Wasser gelöstem Dünger mittels CO2 und Lichtenergie in die organischen Komponenten umgewandelt aus denen sich die Pflanze zusammensetzt. Unteranderem wird auch die Menge des Harzes durch die Photosynthese bestimmt. Die Pflanze benötigt schon eine Menge Energie für die Produktion von Blattsubstanz, Fasern und Wurzeln. Das sind die primären Wachstumsprioritäten aller Pflanzen. Ist genügend Licht da, dann wird mit dieser Lichtenergie zuerst dieser Impuls befriedigt und die überschüssige Energie wird für die Vermehrung genutzt. Das heißt, es wird für die Produktion von Blüten und den mit der Fortpflanzung verbundenen Substanzen eingesetzt. Reduziert man jedoch das Licht auf ein wesendlich niedrigeres Niveau, dann wird die Pflanze alles verfügbare Licht dazu nutzen, ihre Blattmasse und Höhe zu vergrößern, bevor sie in der Lage ist Blüten, Harz und Harzdrüsen zu produzieren.
(Quelle: Hanfwelt)
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Die Photomorphogenese
Durch die Photomorphogenese wird die Form und das Wuchsverhalten der Pflanzen bestimmt! Gibt man Hanf beispielsweise nur sehr wenig Licht, oder Licht ohne jegliche Blauanteile im Wuchs, so setzt ein rasantes Längenwachtum ("spargeln") der Pflanze ein, wobei Blätter und Wurzeln klein bleiben. Spargelnde Pflanzen entwickeln ,wenn überhaupt, sehr, sehr wenige Blüten.
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Was nun? Um nun wirklich gute Ergebnisse zu erzielen müssen alle Werte (wie im Wuchs sowie in der Blüte) annähernd stimmen, sonst funktioniert die Photosynthese nicht wie geplant. Zwar sind, wie bereits erwähnt, auch andere Komponenten für das Wachstum der Pflanze mitentscheidend, aber ohne das richtige Licht, funktioniert meist gar nichts. Ein Beispiel: Es gibt allerlei Tips wie man das Geschlecht der Pflanzen beeinflußen kann. Ich behaupte mal, daß diese Tips wenn überhaupt, dann in optimalen Fällen etwas bringen. Ich habe nämlich (bevor ich mit dem growen so richtig angefangen habe) ziemlich viel mit Licht herumexperimentiert, und bin dabei auf eine interessante Entdeckungen (?) gestoßen. Ich habe Samenpflanzen auf 1 m2 unter 18000 Lumen wachsen lassen, und hatte von 6 Pflanzen 4 Weibchen, die Samen selber Sorte (gleiche Generation) habe ich dann (aus Kostengründen) bei selben Bedingungen unter 12000 Lumen wachsen lassen. Das Ergebnis war ein einziges Weibchen (wieder aus 6 Pflanzen). Ich habe das ganze dann sofort mit einer anderen Sorte ausprobiert und hatte im ersten Fall, 5 Weibchen aus 10 Pflanzen und im zweiten Fall wieder nur 1 (!).
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