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Der Ice-O-Lator
Ein Gerät, zur Extraktion von Cannabis-harz. Dieses Geraet macht sich die Eigenschaft zu nutze, dass Cannabis-harz schwerer ist als Wasser. Die zweite physikalische Eigenschaft, die bei der Extraktion mit dem Ice-O-Lator zu Nutze gemacht werden sollte, ist die Tatsache, dass sich Cannabisharz sehr gut bei einer Temperatur um 4 ° C vom Pflanzenmaterial trennen lässt. Der Ice-O-Lator, das sind zwei Beutel, der kleinere Beutel mit dem göberen Sieb, wird in den grösseren Beutel mit dem feinen Sieb gesteckt. Das Blattmaterial ( ohne Stengel !) wird in den kleinen Beutel gesteckt. Das Harz soll sich vom Blattmaterial trennen, durchs grobe Sieb hindurchfallen und sich im feineren Sieb sammeln. Die beiden Beutel werden in ein mit Eiswasser gefuelltes Gefäss eingefuehrt und bei einer Temperatur um 4 ° C mit einem Mixer langsam über mehrere Std. verrührt. So weit die Theorie. In der Praxis muss eben dieses Gefäss sehr gut gewählt werden, es muss einen Durchmesser haben, der genau dem der Beutel entspricht, damit diese ordentlich Halt haben, und sich nicht dauernd um den Mixer wickeln. Das Gefäss sollte auch einen Deckel haben, durch den der Mixer gesteckt werden kann und das sich dann mit dem Gefäss fest verbinden laesst, denn das Halten des Deckels wird sehr langweilig. Als gut für den kleinsten Ice-O-Lator eignen sich standard Eimer mit Deckel. Das zweite Problem ist die Kühlung; am besten es wird alles in einen Kü,hlschrank gestellt. Sonst muss immer wieder Eis zugefuegt werden, wobei darauf geachtet werden muss, dass das Grass im inneren Beutel bleibt und sich kein schwimmendes Blattmaterial in den anderen Beutel verirrt. Bei mir hat sich der Mixer zwei mal ordentlich mit den Beuteln verheddert, wobei sich beinahe alles wertvoll Gesiebte in meinem Badezimmer breit machen wollte.
Die Qualitaet des Gesiebten war einmalig, dem Geschmack fehlte zwar etwas fruchtiges, aber es war mild mit starker Wirkung. Die Ausbeute enttauml;uschte mich sehr, mit dem selben Gewicht an Ausgangsmaeterial hatte ich eine 10 bis 15 mal niedrigere Ausbeute als mit dem Pollinator oder dem Handhashmaker. Aus ca 100 g sehr harziger Blüten-Blätter hatte ich gerade mal 1,9g Harz gewonnen. Die Schlechte Ausbeute und die aufwendige Verarbeitungsprozedur war der Grund warum wir uns gegen dieses Produkt entschieden haben, wer es dennoch haben möchte kann es bei uns per mail bestellen.
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